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Konvergenz von Festnetz und Mobilfunk für eine bessere Vernetzung in Kindertagesstätten

Die Nascht-Gruppe, die in Luxemburg rund 15 Kinderkrippen und -tagesstätten betreibt, hat sich für eine skalierbare Telefonie-Lösung entschieden, welche die Kommunikation zwischen den Teams erleichtert, sodass die Gruppe für die Eltern und deren Kinder, die in ihren Einrichtungen betreut werden, einen optimalen Service bieten kann.

Interview mit dem Gründer der Nascht-Gruppe, Maxime Arend

Von einer Betreuungseinrichtung für Kleinkinder und Kinder wird erwartet, dass sie eine sichere Umgebung bietet, in der sich alle ihre Schützlinge frei entfalten können. Ganz in diesem Bewusstsein agiert die Nascht-Gruppe, die 13 Kinderkrippen und -tagesstätten in ganz Luxemburg betreibt. „Die Kindheit ist eine entscheidende Lebensphase für die Entwicklung des Selbstvertrauens, der Lebensfreude und das Knüpfen sozialer Kontakte“, so Maxime Arend, Gründer der Nascht-Gruppe. „Durch das Umfeld und den Service, den wir bieten, und indem wir in unserem Handeln stets nach dem Besten streben, möchten wir für die Kinder eine solide Basis für ein sorgenfreies zukünftiges Leben schaffen.“ 

Die Beteiligten näher zusammenbringen

Vor diesem Hintergrund möchte die Gruppe jedem Kind ein familiäres und freundliches Umfeld bieten und allen Eltern ein hohes Maß an Sicherheit und Sorgfalt garantieren. Nascht ist übrigens luxemburgisch für „Nest“ und steht sinnbildlich für einen Ort, an dem die Kleinen wachsen und die Welt entdecken können.

Um das erwartete Serviceniveau zu halten, hat die Gruppe ihre Kommunikationsmittel überdacht, sodass eine optimale Erfahrung für alle sichergestellt werden kann. Dabei besteht die Herausforderung einerseits darin, dem Team einen effizienten Austausch zu ermöglichen. Andererseits ist es wichtig, eine enge Beziehung zu den Eltern aufrechtzuerhalten und sie jederzeit schnell kontaktieren zu können. Darüber hinaus müssen eine Krippe oder Tagesstätte tagtäglich mit verschiedensten Serviceanbietern interagieren.

Zentralisierung von Kommunikationslösungen

„In unserem Umfeld ist es entscheidend, dass die Kommunikation flüssig und verständlich verläuft“, erklärt der Geschäftsführer der Gruppe. Die Telekommunikation soll in erster Linie die Aktivitäten in ihrer Gesamtheit unterstützen. Hauptanliegen war es, dass die verschiedenen Teams, die sich innerhalb derselben Infrastruktur oder über ganz Luxemburg verteilt befinden, von den in den Krippen und Tagesstätten installierten Festnetzleitungen aus effizient miteinander kommunizieren können. „Dieser Austausch wird durch eine Telefonzentrale unterstützt, die den Teams von 8:00 bis 18:00 Uhr einen einfachen Zugang ermöglicht. Zudem erlaubt die Konnektivitätslösung dem Management und der Verwaltung eine verbesserte Kommunikation über Telefon wie auch über Internet“, erläutert Maxime Arend.

Außerdem ist es wichtig, dass die Lösung einfach und praktisch ist und es jedem ermöglicht, so schnell wie möglich die richtige Person zu erreichen.

Die Nascht-Gruppe hat sich daher für ConnectedOffice entschieden, eine einzigartige Lösung, die sich durch unbegrenztes Breitband, Festnetz- und Mobiltelefonie sowie zahlreiche weitere Optionen auszeichnet. Der Gründer der Gruppe führt aus: „Jede Einheit ist mit einem Festnetztelefon ausgestattet, das mit dem Haupttelefonanschluss der Nascht-Gruppe – 28 68 58 1 – verbunden ist, wie auch mit einem Internetanschluss. Daneben verfügen die Leitung und ihre Stellvertretenden zusätzlich über ein persönliches Mobiltelefon, um jederzeit erreichbar zu sein und auf jede Situation oder Frage umgehend reagieren zu können.“ 

Darüber hinaus wartet die Lösung mit weiteren Vorteilen auf: „unbegrenztes und sicheres Breitband-Internet, eine einfache Anruf-Weiterleitung und Remote-Zugriff usw.“

Vereinfachte Kommunikationsverwaltung

Diese Kommunikationslösung bringt die Teams näher zusammen und ermöglicht allen Eltern ein optimales Erlebnis.

Zu den großen Vorteilen der Lösung gehört die Konvergenz, d. h., dass Festnetz- durch Mobilgeräte ersetzt werden konnten, sodass die jeweiligen Ansprechpartner nun auf direktem Wege und schneller erreicht werden können. „Alle diese Werkzeuge sind unverzichtbar für einen reibungslosen Ablauf“, versichert Maxime Arend. „Die gesamte Kommunikation unserer Einrichtungen wird intern verwaltet. Das bedeutet beispielsweise, dass unsere Website, unser Social-Media-Auftritt etc. regelmäßig aktualisiert werden müssen. Zu diesem Zweck ist eine gute Internetverbindung unerlässlich. Mit ConnectedOffice können wir unsere Telefonzentrale, unsere Leitungen und Nebenstellen wie auch Anrufweiterleitungen aufgrund von Öffnungs- oder Urlaubszeiten ganz einfach online verwalten.“ 

Eine Lösung, die sich zusammen mit der Struktur weiterentwickelt

Angesichts des schnellen Wachstums der Nascht-Gruppe hat die eingesetzte Lösung zudem den Vorteil der Skalierbarkeit. Es gibt nur eine Zentrale, die von den Cloud-Servern von POST aus verwaltet wird, was es bedeutend einfacher macht, bei der Eröffnung weiterer Betreuungseinrichtungen neue Teams zu verbinden und neue Leitungen einzurichten. „Dank dieser Tools und des damit verbundenen Service sind wir viel schneller einsatzbereit“, schließt der Geschäftsführer der Gruppe.

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