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Zuverlässige drahtlose Konnektivität ist entscheidend für Elektroladestationen

08 Februar 2022

Was vor einigen Jahrzehnten noch ein Zukunftstraum zu sein schien, wird nun für viele schnell zur Realität: das Fahren eines Elektroautos. Der Marktanteil dieser neuen Art von Autos wächst dank des gestiegenen Umweltbewusstseins und der attraktiven staatlichen Fördermittel.

Angesichts der steigenden Zahl von verkauften Elektrofahrzeugen müssen auch die Stromtankstellennetze ausgebaut werden. Diese Netze werden von einer Vielzahl von Akteuren verwaltet, darunter Stadtverwaltungen, Autohersteller wie Tesla, Tankstellen, die einen geringeren Kraftstoffabsatz erwarten, Energieunternehmen und Hersteller von Ladestationen.

Die Stationen können in Größe und Leistung von kleinen Wandladestationen für den Privatgebrauch über einzelne öffentliche Ladestationen bis hin zu leistungsstarken Superchargern reichen. Was sie alle gemeinsam haben, ist der Bedarf an zuverlässiger Konnektivität.

Konnektivität ist entscheidend für Elektroladestationen

An einer einzelnen Elektroladestation können mehrere Akteure beteiligt sein, darunter der Hersteller, das Unternehmen, das die Station installiert, und in einigen Fällen auch ein Betreiber (Backend Operator). Die Ladestation ist grundsätzlich auf eine Verbindung zu ihren Betriebsservern angewiesen und muss im Falle von öffentlichen Ladestationen auch in der Lage sein, eine Verbindung zu einem Zahlungsabwickler für Kreditkartenzahlungen herzustellen. Diese Konnektivität beruht auf SIM-Karten. Auch für den privaten Gebrauch sind Wallboxen immer mit einem SIM-Steckplatz ausgestattet, sodass die Nutzer die Möglichkeit haben, den Ladevorgang aus der Ferne zu überwachen und zu steuern.

Im Vergleich zu mobilen Objekten wie Handys ist es einfacher, die Konnektivität von ortsfesten Elektroladestationen sicherzustellen. Allerdings muss eine gute Netzabdeckung am Installationsort der Station gewährleistet sein. Wenn eine Ladestation ihre Netzverbindung verliert, wird sie unbrauchbar. Dies stellt ein echtes Problem für Autofahrer dar, die vor der Weiterfahrt aufladen müssen. Für die Betreiber bedeutet lückenhafte Konnektivität einen Verlust an potenziellen Einnahmen und macht es unmöglich, den ordnungsgemäßen Betrieb der Station aus der Ferne zu überwachen. Die beste Möglichkeit, eine kontinuierliche Konnektivität zu gewährleisten, ist die Verwendung einer SIM-Karte, die bei einem Ausfall des Netzes automatisch eine Verbindung zum nächsten verfügbaren Netz herstellt – einer der wichtigsten Vorteile der Konnektivitätsdienste von POST.

Hochwertige, zuverlässige und benutzerfreundliche Konnektivität

Dank langjähriger Erfahrung in der Bereitstellung von Mobilfunkverbindungen bietet POST maßgeschneiderte SIM-Dienste für Betreiber von Elektroladesäulen an. Ein wesentlicher Vorteil von POST ist, dass es keine SIM-Steuerung gibt, d. h. die Nutzer werden nicht an ein bestimmtes Mobilfunknetz gebunden. Stattdessen verbindet sich jede SIM-Karte automatisch in Echtzeit mit dem besten verfügbaren Netz. Das bedeutet, dass POST den Betreibern von Ladestationen die beste und zuverlässigste Netzabdeckung bieten kann, die es gibt. Eine benutzerfreundliche Verwaltungsplattform mit IoT-Analysen ermöglicht es den Betreibern außerdem, ihre SIM-Karten während deren gesamter Lebensdauer problemlos aus der Ferne zu überwachen und zu steuern. Dazu gehören die Fernaktivierung und -deaktivierung sowie Warnmeldungen über den Datenverbrauch oder andere mögliche Probleme. Angesichts Tausender von Ladestationen, die von POST-Kunden betrieben werden, bieten diese Funktionen eine größere Effizienz und ein Höchstmaß an Servicequalität samt eigens eingerichteter Hotline – von entscheidender Bedeutung für geschäftskritische Geräte.

Wie bei anderen IoT-Anwendungen bietet POST auch eSIM-Lösungen an, die aufgrund ihrer langen Lebensdauer ideal für elektrische Ladegeräte sind. Der Hauptvorteil ist die Möglichkeit, den Dienstanbieter jederzeit schnell und aus der Ferne zu wechseln, ohne dass die SIM-Karte in jeder Ladestation physisch ausgetauscht werden muss, was bei einem Netz von Hunderten oder gar Tausenden von Ladestationen eine große Herausforderung darstellt. eSIMs ermöglichen auch eine höhere Servicequalität, da die Betreiber sofort über jedes Problem informiert werden.

Ein schnell wachsender Markt in ganz Europa

Es wird erwartet, dass der Markt für Elektrofahrzeuge in ganz Europa weiterhin ein außerordentliches Wachstum verzeichnen wird, angeheizt durch die Kundennachfrage, staatliche Subventionen und CO2-Normen, die von den Automobilherstellern verlangen, den Anteil der Elektroauto-Verkäufe zu erhöhen. Die European Federation for Transport and Environment (EFTE) prognostiziert, dass bis 2030 europaweit zwischen 33 und 44 Millionen Elektrofahrzeuge in Betrieb sein werden, was fast drei Millionen neue Ladestationen erforderlich macht. Setzen Sie sich mit POST in Verbindung, um Ihren Konnektivitätsbedarf zu besprechen und die Chancen des Marktes für Elektroladestationen dank bester Konnektivität und Zuverlässigkeit von Anfang an zu nutzen.

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